Manche Entscheidungen kosten unglaublich viel Kraft. Nicht unbedingt in dem Moment in dem man sie trifft, aber sie durchzuhalten, mit ihnen zu leben, kann Kraft kosten. Meist bedauert man solche Entscheidungen, ohne die Möglichkeit sie abzuändern. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und die Folgen einer Entscheidung kann man immer nur abschätzen, aber erst wenn die Entscheidung umgesetzt wurde, überblickt man alle Folgen, weil sie erst dann Wirklichkeit werden. Mit Andre Schluss zu machen war eine solche Entscheidung. Doch es war die einzige Möglichkeit. Für mich. Es war keine schlechte Entscheidung. Nur eine kraftraubende. Wenn ich mich in jemanden verliebe, mit jemandem zusammenkomme, verändere ich mich. Zumindest dieser Person gegenüber. Ich weiß nicht warum, es geschieht ganz automatisch. Aber solange ich nicht verliebt bin, sind Beziehungen so einfach. Aber wenn ich erstmal Gefühle für jemandem habe, egal wie stark oder schwach sie auch sein mögen, kann ich nicht mehr mit dem Menschen umgehen. Ich verändere mich, oder meine Sichtweise verändert sich. Ich vergesse alles was ich in meinem Leben jemals gelernt habe. Der Mann kennt mich dann nicht mehr und weiß auch nicht wie er noch mit mir umgehen soll. Dann hör ich von der Mutter oder Freunden desjenigen sowas: "So kenn ich ihn ja gar nicht." Denn auch er verändert sich dann. Scheint, ich bringe dann dass schlechte in den Menschen hervor.Aber wer mich wirklich kennt, solo kennt, kennt mich so auch nicht, wenn ich erzähle was in der Beziehung so abläuft. Vielleicht bin ich einfach schizophren. Oder es ist eine Urangst die in mir hochkommt sobal ich Gefühle entwickele und deswegen dreh ich dann ab.Ich hab allerdings bemerkt, dass ich nach einer Weile wieder "zu mir zurückfinde". Dann bin ich wieder eine ganz normale Freundin mit den ganz normalen Macken die ich habe, aber ohne diese "schizophrenen Züge". Nur, nicht alle Beziehungen halten solange, weil die Jungs einfach kein Durchhaltevermögen haben und denken, ich werde immer schlimmer. Dabei werde ich ja wieder normal.In so einer Phase bin ich grade. Wahrscheinlich ist das die berühmte Drei-Monatsgrenze, wenn das Gefühl der Verliebtheit abklingt und sich beide Parteien seltsam verhalten. Wenn man erstmal durch diese Phase durch ist, dann normalisiert sich alles wieder und man kan noch lange eine gescheite Beziehung miteinander führen.Allerdings sollte ich nicht zu sehr auf dem fehlendem Durchhaltevermögen mancher Männer rumhacken. Ich selbst neige ja auch dazu in dieser Phase die Flinte ins Korn zu werfen und aufzugeben. Wenn ich das Gefühl habe, ich bekomme keine Chance mehr, mach ich das auch manchmal. Es ist quasi die Entscheidungsphase: Halten wir es auch noch ein Weilchen miteinander aus? Oder sollten wir lieber ein Ende mit Schrecken vorziehen, statt es zu einem Schrecken ohne Ende hinauszuzögern.Entscheidungen zu bedauern bringt nichts. Ich bedauere auch die schmerzvollste Entscheidung nicht mehr. Kraft kostet es trotzdem.
Tauss und die Piraten
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Herr Tauss ist bei den Piraten eingetreten. Zeitgleich wir über ihm ein
ganzer Güllewagen mit Mist ausgelehrt. Kinderpornos soll er besessen und
verbreitet...
Vor 3 Wochen
2 Kommentare:
Ubuntu 7.04 ist so geilo
den falschen blog kommentiert ;)
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